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Dual Career & Integration

Die UZH als Arbeitgeberin

Die Universität Zürich (UZH) ist die grösste Schweizer Universität und nimmt in der europäischen Forschungslandschaft eine führende Position ein. Sie rekrutiert im Rahmen der Berufungsverfahren hervorragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit und bietet ihnen erstklassige Bedingungen an. 

Dienstleistungen wie Services für Doppelkarriere-Partnerschaften (Dual Career Couples, DCC) stellen für die Hochschulen von heute einen Standortvorteil dar und werden international angeboten.

Mitgliedschaft im Swiss Academic Dual Career Network (S-ADCN)

Die UZH ist Gründungsmitglied von S-ADCN, einem Netzwerk von Schweizer Hochschulen und Forschungseinrichtungen zur Unterstützung von Dual Career-Paaren. Die Netzwerkmitglieder haben ihr Commitment zu «Services» für Dual Career-Paare in einer Absichtserklärung festgehalten. Die Erarbeitung von individuellen Lösungen und «Best Practice» für Dual Career-Paare zählen zu den erklärten Zielen von S-ADCN. swissuniversities, die Dachorganisation der Schweizer Hochschulen, hat S-ADCN im September 2019 offiziell als Netzwerk von swissuniversities anerkannt.

Mitgliedschaft im International Dual Career Network (IDCN)

Die UZH ist seit 2016 Mitglied von IDCN, einem globalen Netzwerk von internationalen Unternehmen, Hochschulen und NGO's, das die berufliche Integration von Dual Career-Partnerinnen und -Partnern unterstützt. In regelmässig durchgeführten Networking-Anlässen stellen sich die Mitgliedsunternehmen als Arbeitgeber/-in vor, liefern nützliche Informationen zur Stellensuche in der Region oder geben praktische Hinweise zum Bewerbungsdossier. Eine aktive IDCN LinkedIn-Gruppe ergänzt das Netzwerkangebot.

Angebote der Abteilung Professuren

Die Abteilung Professuren engagiert sich mit Überzeugung für die berufliche Integration der Partnerinnen und Partner von neuberufenen Professorinnen und Professoren nach dem Wechsel in die Schweiz. Bereits im Rahmen der Berufungsverhandlungen werden die Bedürfnisse und Anliegen der Paare thematisiert und frühzeitig die Möglichkeiten und Grenzen der Unterstützung geklärt.